Nur noch 2 Monate bis zur Eröffnung des neuen Standortes von Hamberger in Berlin-Moabit. Hamberger wird mit seinem künftigen Großmarkt für Gastro­nomie und Handel und dem darin umgesetzten One-Stop-Shopping-Konzept neue Maß­stä­be für den Gastronomieeinkauf in Berlin setzen. Im Herzen der Hauptstadt am West­ha­fen entsteht der derzeit größte Frischemarkt Deutschlands exklusiv für Gastronomieprofis – mit über 60.000 Artikeln und unerreichter Sortimentstiefe. Seit dem Spatenstich im Herbst 2014 hat sich viel getan: Eine der größten baulichen und logistischen Herausforderungen ist der zentral angeordnete "Marktplatz der Frische", um den sich die anderen Sortimente in der gut zwei Fußball­felder großen Markthalle optimal gruppieren. Denn oberste Priorität soll für die Kunden das Einkaufser­leb­nis mit möglichst kurzen Wegen zu den meist fre­quen­tierten und frischen Produkten haben. Ein aufwändi­ges und in dieser Form einmaliges Kon­zept. Aber nicht nur die Kunden stehen im Mittelpunkt der Aktivitä­ten. Auch die neuen Mit­arbeiter sind für Hamberger von zentraler Bedeutung. Sie sind die Brücke zu den künftigen Großmarktshoppern, kennen ihre Wünsche und Bedürfnisse am besten. Regionale Exper­ten sind gefragt: So kommen 99 Prozent der Belegschaft zum Zeitpunkt der Markteröffnung aus Berlin – nur drei "Expats" aus München ziehen um an die Spree. Im Vollausbau wird der vierte Standort des Traditionsun­ter­nehmens etwa 400 Mitarbeiter beschäftigen und damit viele Arbeitsplätze in Berlin schaffen.

 
Nur noch 2 Monate bis zur Eröffnung des neuen Standortes von Hamberger in Berlin-Moabit. Hamberger wird mit seinem künftigen Großmarkt für Gastro­nomie und Handel und dem darin umgesetzten One-Stop-Shopping-Konzept neue Maß­stä­be für den Gastronomieeinkauf in Berlin setzen. Im Herzen der Hauptstadt am West­ha­fen entsteht der derzeit größte Frischemarkt Deutschlands exklusiv für Gastronomieprofis – mit über 60.000 Artikeln und unerreichter Sortimentstiefe. Seit dem Spatenstich im Herbst 2014 hat sich viel getan: Eine der größten baulichen und logistischen Herausforderungen ist der zentral angeordnete "Marktplatz der Frische", um den sich die anderen Sortimente in der gut zwei Fußball­felder großen Markthalle optimal gruppieren. Denn oberste Priorität soll für die Kunden das Einkaufser­leb­nis mit möglichst kurzen Wegen zu den meist fre­quen­tierten und frischen Produkten haben. Ein aufwändi­ges und in dieser Form einmaliges Kon­zept. Aber nicht nur die Kunden stehen im Mittelpunkt der Aktivitä­ten. Auch die neuen Mit­arbeiter sind für Hamberger von zentraler Bedeutung. Sie sind die Brücke zu den künftigen Großmarktshoppern, kennen ihre Wünsche und Bedürfnisse am besten. Regionale Exper­ten sind gefragt: So kommen 99 Prozent der Belegschaft zum Zeitpunkt der Markteröffnung aus Berlin – nur drei "Expats" aus München ziehen um an die Spree. Im Vollausbau wird der vierte Standort des Traditionsun­ter­nehmens etwa 400 Mitarbeiter beschäftigen und damit viele Arbeitsplätze in Berlin schaffen.

Hamberger goes Berlin
In Berlin entsteht derzeit der größte Frischemarkt Deutschlands exklusiv für die Gastronomiepro­fis der Haupt­stadt. Der ausschließlich auf Gastronomie, Hotel­lerie und Wiederverkäufer speziali­sier­te Groß­markt Hamberger wird im Zentrum der zwei Fuß­ballfelder großen Verkaufsfläche einen "Marktplatz der Frische" errichten, wo die Einkäufer wie an richtigen Marktständen einkaufen, Pro­dukte verkosten und sich inspirieren lassen können.

Gastronomen unter sich: von Profis für Profis

Der Spatenstich für den Berliner Standort erfolgte im letzten Jahr – die Eröffnung ist für den Win­ter 2015 geplant. Bisher ist das Familienunternehmen, das sich im süd­deutschen Raum als aus­ge­wiesener Cash-&-Carry-Experte für Gastronomie und Handel bewährt hat, an den vier Stand­orten München-Ost, München-Riem, Wittenberg und Bitterfeld ver­treten. Darüber hinaus bietet Hamberger auch re­gi­o­nale Lieferservices an. Vor allem aber gilt: Hier arbeiten Profis für Profis. Zutritt haben in den Märkten tat­säch­lich nur Gas­tro­nomen und Wiederverkäufer. Das unterscheidet Ham­ber­ger von anderen Cash-&-Carry-Märkten.

Berlin: Trendmetropole in Sachen Gastronomie
Zu den typischen Hamberger-Kunden gehören sowohl Imbiss- und Kioskbesitzer, als auch Kan­ti­­nen- und Res­tau­rant­köche oder Küchenchefs von Luxushotels. Nicht zu­letzt schätzen auch Sterneköche das Sorti­ment, das selbst Außerge­wöhnliches täg­lich frisch bereithält. Für alle aber gilt: Das Preis-Leis­tungs­ver­hält­­nis muss eben­so stimmen wie Qualität und Service. Qualitäts­ma­na­gement wird bei Hamberger groß geschrie­ben. Groß sind sowohl die Breite als auch die Tie­fe des Sortiments: rund 20 Sorten Tomaten, 1.000 Käse­varianten, 20 laufende Regalmeter Oliven, saisonal über 270 ver­schie­dene Fischarten oder zahlreiche Delikatessen da­runter Wagyu-Rind stellen nur einen Ausschnitt dar.
Diese bunte Vielfalt passt zu Berlin und deshalb passt Hamberger zu den Heraus­for­derungen des Berliner Marktes. Die Stadt hat sich gastronomisch rasant ver­än­dert. Vor Jahren sterne­tech­nisch noch tristeste Einöde ist Berlin in­zwischen die Stadt mit den meisten Sternerestaurants in Deutschland. Aber damit nicht genug, längst ist Berlin zum Experi­men­tierfeld geworden, trendig, schnell und innovativ. Streetfood feiert hier Festivals. Burger werden neu erfunden. Vegan und koscher sind auf dem Vormarsch. Doch vorerst bleibt die Currywurst der Liebling von Berli­nern und Touris­ten.
Zahlen, Daten, Fakten
Trendmetropole Berlin
Einwohner: Mit 3,5 Mio. Einwohnern (2014) hat Berlin die höchste Bevölkerungsdichte Deutschlands.

Touristen:
2014 kamen rund 11,8 Mio. Gäste in die Stadt, die sich durchschnittlich 2,4 Tage in Berlin aufhielten. Aus dem Ausland kamen 4,5 Mio. der Berlinbesucher. Täglich sind 500.000 Tagesgäste in der Hauptstadt. Berlin ist Deutschlands Reiseziel Nummer 1.
Übernachtungen:
Mit 28,7 Mio. Übernachtungen verzeichnete Berlin 2014 einen Anstieg von 6,5 % zum Vorjahr.

Beherbergungsbetriebe: 2014 verfügte Berlin über 788 Beherbergungsbetriebe (davon 53 % Hotels, 29 % Hotel garnis, 13 % Jugendherbergen/Hostels u.a.) mit insgesamt 134.399 Betten.

Umsatz Tourismus:
In zehn Jahren hat sich der Bruttoumsatz auf 10,31 Mrd. Euro im Jahr 2011 verdoppelt.

Multikulti: Berlin ist die multikulturellste Stadt Deutschlands. Zu den rund 3,5 Mio. Einwohnern zählen fast 458.000 mit einem fremdländischen Pass. Menschen aus 185 Nationen leben in der Hauptstadt.
Gastroszene: 2014 gab es in Berlin 16.828 gastronomische Betriebe – Gastronomie, Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleister – darunter rund 5.000 Restaurants und Cafes (davon allein 15 Sternerestaurants), ca. 1.600 Döner-Läden, über 2.300 Kneipen, Bars und Clubs.
Die Berliner Gastronomie zeichnet sich neben enormer Vielfalt vor allem durch große Dynamik und Differenzierung aus. Dank einer rastlosen kreativen und internationalen Szene ist Berlin zu der europäischen Trendmetropole schlechthin avanciert, und dahinter steht auch eine faszinierende Vielfalt an Restaurants, Cafes, Bars und Szene-Kneipen: In 53 unterschiedliche Küchenrichtungen von Afghanisch über Koscher bis Vegan und Vietnamesisch hat das Portal berlin.de seinen Restaurant Guide gegliedert. Für 2014 verzeichnet Statista.com allein 28 vegane Gastronomiebetriebe in Berlin. Durch die hohe Dynamik entsteht auch ein Zwang zur Kreativität und eine Nachfrage nach innovativen Produkten.

Verkehrswege: In Berlin kreuzen sich die europäischen Verkehrswege – alle wichtigen europäischen Märkte erreicht man von hier aus in einer LKW-Tagesfahrt. Der Hauptbahnhof ist Europas größter und modernster Kreuzungsbahnhof.

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Von admin

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