Größte Maschinen, größte Präzision – auch im Bohren riesiger Tunnel ist Präzisionsarbeit gefragt. Kein anderer Maschinenbauer in der Welt ist mit seinen Tunnelbohrmaschinen so erfolgreich wie der badische Familienunternehmer Dr. Martin Herrenknecht.

Aus einem kleinen Ingenieurbüro heraus entwickelte der Tüftler und hemdsärmelige Verkäufer einen mittelständischen Konzern mit rund 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz und 5000 Mitarbeitern rund um den Globus. Für dieses Lebenswerk erhielt Herrenknecht auf dem diesjährigen Maschinenbau-Gipfel in Berlin den Preis Deutscher Maschinenbau.

In seiner launigen Laudatio pries Claus Wilk, Chefredakteur der Zeitschrift "Produktion", den Preisträger als "fighter". "Wenn es hart kommt, sind Sie ganz vorn", lobte er.

Preis Deutscher Maschinenbau

Der Preis Deutscher Maschinenbau wird regelmäßig von der Fachzeitung Produktion, dem Fachorgan für Technik und Wirtschaft der deutschen Industrie, und einer Expertenjury vor einem hochkarätigen Publikum auf dem Maschinenbau-Gipfel in Berlin vergeben. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Dr. Dieter Brucklacher, Prof. Berthold Leibinger, Dr. Manfred Wittenstein, Dr. Bernhard Kapp, Dr. Dieter Kress, Walter Reis und Heinz-Dieter Schunk. Der Kongress wird vom VDMA und der Fachzeitung Produktion gemeinsam ausgerichtet.

Herrenknecht AG

Die Herrenknecht AG liefert als einziges Unternehmen weltweit Tunnelbohranlagen für alle Geologien und in allen Durchmessern. Die Produktpalette umfasst maßgeschneiderte Maschinen für Verkehrstunnel und Ver- und Entsorgungstunnel, Technologien zur Verlegung von Pipelines sowie Zusatzequipment- und Servicepakete. Herrenknecht stellt außerdem Bohranlagen für Vertikal- und Schrägschächte sowie Tiefbohranlagen her. Der Herrenknecht-Konzern erwirtschaftete im Jahr 2016 eine Gesamtleistung von 1.208 Mio. Euro. Weltweit beschäftigt das unabhängige Familienunternehmen rund 5000 Mitarbeiter. Darunter sind bis zu 180 Auszubildende. Mit 76 Tochter- und geschäftsnahen Beteiligungsgesellschaften ist Herrenknecht im In- und Ausland vertreten. www.herrenknecht.com

Größte Maschinen, größte Präzision – auch im Bohren riesiger Tunnel ist Präzisionsarbeit gefragt. Kein anderer Maschinenbauer in der Welt ist mit seinen Tunnelbohrmaschinen so erfolgreich wie der badische Familienunternehmer Dr. Martin Herrenknecht.

Aus einem kleinen Ingenieurbüro heraus entwickelte der Tüftler und hemdsärmelige Verkäufer einen mittelständischen Konzern mit rund 1,3 Milliarden Euro Jahresumsatz und 5000 Mitarbeitern rund um den Globus. Für dieses Lebenswerk erhielt Herrenknecht auf dem diesjährigen Maschinenbau-Gipfel in Berlin den Preis Deutscher Maschinenbau.

In seiner launigen Laudatio pries Claus Wilk, Chefredakteur der Zeitschrift "Produktion", den Preisträger als "fighter". "Wenn es hart kommt, sind Sie ganz vorn", lobte er.

Preis Deutscher Maschinenbau

Der Preis Deutscher Maschinenbau wird regelmäßig von der Fachzeitung Produktion, dem Fachorgan für Technik und Wirtschaft der deutschen Industrie, und einer Expertenjury vor einem hochkarätigen Publikum auf dem Maschinenbau-Gipfel in Berlin vergeben. Zu den Preisträgern der vergangenen Jahre zählen Dr. Dieter Brucklacher, Prof. Berthold Leibinger, Dr. Manfred Wittenstein, Dr. Bernhard Kapp, Dr. Dieter Kress, Walter Reis und Heinz-Dieter Schunk. Der Kongress wird vom VDMA und der Fachzeitung Produktion gemeinsam ausgerichtet.

Herrenknecht AG

Die Herrenknecht AG liefert als einziges Unternehmen weltweit Tunnelbohranlagen für alle Geologien und in allen Durchmessern. Die Produktpalette umfasst maßgeschneiderte Maschinen für Verkehrstunnel und Ver- und Entsorgungstunnel, Technologien zur Verlegung von Pipelines sowie Zusatzequipment- und Servicepakete. Herrenknecht stellt außerdem Bohranlagen für Vertikal- und Schrägschächte sowie Tiefbohranlagen her. Der Herrenknecht-Konzern erwirtschaftete im Jahr 2016 eine Gesamtleistung von 1.208 Mio. Euro. Weltweit beschäftigt das unabhängige Familienunternehmen rund 5000 Mitarbeiter. Darunter sind bis zu 180 Auszubildende. Mit 76 Tochter- und geschäftsnahen Beteiligungsgesellschaften ist Herrenknecht im In- und Ausland vertreten. www.herrenknecht.com

Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht (2.v.l.) hat auf dem Maschinenbau-Gipfel 2017 den Preis Deutscher Maschinenbau gewonnen. Es gratulierten Fabian Müller, Geschäftsführer MI-Verlag (l.), Produktions-Chefredakteur Claus Wilk (2.v.r.) und VDMA-Präsident Carl Martin Welcker

Herrenknecht bedankte sich ebenso launig mit einer Reihe von Anekdoten aus seinem langen Geschäftsleben, forderte von seinen Unternehmerkollegen und -kolleginnen aber auch ernsthaft mehr Selbstcourage ein – etwa im Wettbewerb mit China. "Der Maschinenbau muss klaren Kopf behalten, wir sind viel besser, als wir uns manchmal darstellen", betonte er. "Der deutsche Maschinenbau ist das Rückgrat der Wirtschaft" – dies gelte es, in der Politik klar zu machen.

Und einen guten Rat für die politischen Entscheider hatte der badische Unternehmer, dessen Maschinen auf der ganzen Welt Tunnel erst möglich machen, auch parat: "Wir sollten mehr Schulen in Afrika bauen und die Menschen dort ausbilden. Dann müssen sie nicht zu uns fliehen."

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Von admin

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