Partnerschaft zwischen Deutschem Filmpreis und Nordrhein-Westfalen: Festlicher Vorempfang für alle Nominierten erstmals in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin
In der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin fand gestern Abend erstmalig der Nominiertenabend zum 76. Deutschen Filmpreis statt. Medienminister Nathanael Liminski begrüßte per Videobotschaft die Vertreterinnen und Vertreter der Deutschen Filmakademie und die geballte Filmprominenz. Die Film- und Medienstiftung NRW ist in diesem Jahr Co-Partnerin des Deutschen Filmpreises – nicht nur bei der Verleihung am 29. Mai, sondern auch im Vorfeld, wenn die Nominierten feierlich zusammenkommen.
Im Vorfeld der Verleihung des 76. Deutschen Filmpreises kamen gestern Abend in Berlin zahlreiche Filmschaffende, Nominierte sowie Branchenvertreterinnen und -vertreter zum traditionellen Nominiertenabend zusammen. Die festliche Veranstaltung fand erstmalig in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen statt. Die Film- und Medienstiftung NRW ist Co-Partnerin beim Deutschen Filmpreis und unterstreicht damit die enge Verbundenheit des Landes mit dem deutschen Filmschaffen. Mit der „Botschaft des Westens“ wurde eine Location gewählt, die den meisten Filmschaffenden bekannt ist, da dort jährlich im Februar mit dem NRW-Empfang auch eine der größten Veranstaltungen im Rahmen der Berlinale stattfindet.
Fast alle Nominierten des diesjährigen Deutschen Filmpreises waren anwesend, darunter die Teams der vielfach nominierten Produktionen „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“, „Gelbe Briefe“, „In die Sonne schauen“ sowie weiterer herausragender Filme des aktuellen Kinojahres. Gerade die NRW-geförderte Produktion „Die Lücke“ war mit zahlreichen Beteiligten vertreten – von Regisseur Simon Verhoeven über Produzentin Janine Jackowski (Komplizen Film) bis Hauptdarsteller Bruno Alexander. Mala Emde sowie der Präsident der Deutschen Filmakademie, Florian Gallenberger, moderierten den Nominiertenabend, als Gäste gesichtet wurden u.a. auch die nominierten Luna Wedler, Laura Tonke, Jannis Niewöhner, Regisseur:innen wie Mascha Schilinksi („In die Sonne schauen“), İlker Çatak („Gelbe Briefe“) u.v.a.
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