Mit der Fertigstellung des Quartiers „Buckower Felder“ am südlichen Rand von Berlin wird ein zentrales Problem der wachsenden Metropole exemplarisch verhandelt: Wie lässt sich dringend benötigter Wohnraum schaffen, ohne die sozialen und ökologischen Anforderungen einer verdichteten Stadtentwicklung zu vernachlässigen. Auf einem Areal im Neuköllner Ortsteil Buckow sind in rund viereinhalb Jahren Bauzeit etwa 900 Wohnungen entstanden, ein Großteil davon realisiert durch die landeseigene STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH. Das Projekt steht damit in einer Reihe größerer Neubauvorhaben, mit denen das Land Berlin auf steigende Mieten, Bevölkerungswachstum und strukturelle Engpässe im Wohnungsmarkt reagiert. Politisch begleitet wurde die Fertigstellung von prominenten Vertretern der Berliner Landespolitik, darunter der Regierende Bürgermeister Kai Wegner sowie der Neuköllner Bezirksbürgermeister Martin Hikel. Inhaltlich verweist das Quartier auf einen Paradigmenwechsel im städtischen Wohnungsbau: Weg von rein quantitativen Zielmarken, hin zu integrierten Konzepten, die Energieversorgung, Mobilität, soziale Infrastruktur und Freiraumplanung zusammendenken. So basiert die Wärmeversorgung auf einem sogenannten Niedertemperaturnetz der vierten Generation, das unter anderem Abwärme aus Abwasser nutzt und mit Photovoltaik kombiniert wird. Solche Systeme gelten in der Fachdebatte als Schlüsseltechnologie für klimaneutrale Quartiere, da sie im Betrieb deutlich effizienter sind als klassische Fernwärmelösungen. Gleichzeitig folgt das Projekt dem Leitbild der „Schwammstadt“, das angesichts zunehmender Extremwetterereignisse an Bedeutung gewinnt: Regenwasser wird vor Ort gespeichert, versickert oder verdunstet, statt über Kanäle abgeführt zu werden, wodurch sowohl die Kanalisation entlastet als auch das Mikroklima verbessert wird. Auch sozialpolitisch setzt das Quartier Akzente. Rund 30 Prozent der Wohnungen sind an Haushalte mit Wohnberechtigungsschein gebunden, hinzu kommen spezielle Wohnformen für ältere Menschen und Geflüchtete sowie Flächen, die gemeinwohlorientierten Trägern im Erbbaurecht überlassen wurden. Damit versucht das Projekt, einer zunehmenden Segregation auf dem Berliner Wohnungsmarkt entgegenzuwirken, die in den vergangenen Jahren von Stadtforschern wiederholt diagnostiziert wurde. Ergänzt wird dies durch Infrastrukturangebote wie Kitas, medizinische Versorgung und Nahversorgung, die bewusst frühzeitig in die Planung integriert wurden, um die häufig kritisierte zeitliche Lücke zwischen Wohnungsbau und sozialer Infrastruktur zu vermeiden. Städtebaulich setzt das Quartier auf ein autoarmes Konzept mit Quartiersgaragen am Rand, einem engmaschigen Netz aus Fuß- und Radwegen sowie einer verbesserten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Solche Modelle gelten als Reaktion auf die begrenzte Flächenverfügbarkeit in wachsenden Städten und die klimapolitischen Ziele im Verkehrssektor. Gleichwohl bleibt die Frage, inwieweit sich diese Ansätze in größerem Maßstab reproduzieren lassen. Denn trotz politischer Unterstützung und standardisierter Bauweisen wie dem eingesetzten Typenhauskonzept stehen viele Projekte weiterhin unter dem Druck steigender Baukosten, komplexer Genehmigungsverfahren und begrenzter Kapazitäten in der Bauwirtschaft. Die Buckower Felder sind insofern weniger ein abschließendes Modell als vielmehr ein Versuchsfeld, an dem sich zeigt, unter welchen Bedingungen urbane Expansion im 21. Jahrhundert gelingen kann.
Stimmen zur Quartiersfertigstellung
Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin:
„Auf den Buckower Felder ist ein neues, modernes Stadtquartier für viele Berlinerinnen und Berliner entstanden. Trotz herausfordernder Zeiten haben wir bezahlbaren, sozialen und klimafreundlichen Wohnraum geschaffen. Der Senat und die landeseigenen Wohnungsunternehmen arbeiten gemeinsam daran, dass in den kommenden Jahren noch viele weitere attraktive Wohnquartiere in Berlin entwickelt werden.“
Stephan Machulik, Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz:
„Wohnungsbau ist mehr, als Quadratmeter zu schaffen – es geht um ein Zuhause, in dem sich die Berlinerinnen und Berliner heimisch fühlen. Mit diesem Ziel hat die STADT UND LAND als stets verlässlicher Partner in den Buckower Felder ein Quartier für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen entwickelt, das bezahlbares Wohnen mit Lebensqualität verbindet.“
Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Berlin‑Neukölln:
„Für Neukölln sind die Buckower Felder eine wirkliche Bereicherung. Das neue Quartier ist in vielerlei Hinsicht wegweisend – in Bezug auf Stadtplanung, Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Durchmischung. Und neuen, guten Wohnraum brauchen wir ohnehin in unserem Bezirk.“
Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND:
„Die Buckower Felder haben wir von Beginn an als integriertes Quartier gedacht – von der Energieversorgung über das Regenwassermanagement bis zur Mobilität. Dass hier heute Abwasserwärme, ein Wärmenetz der 4. Generation und Photovoltaik zusammenspielen, ist das Ergebnis jahrelanger Planung und konsequenter Umsetzung. So erreichen wir Klimaziele nicht auf dem Papier, sondern im Betrieb.“
Natascha Klimek, Geschäftsführerin der STADT UND LAND:
„Die Buckower Felder stehen für unseren Anspruch als landeseigenes Unternehmen: Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum, der zugleich sozial durchmischt, klimabewusst und zukunftsfähig ist. Dieses Quartier zeigt, dass nachhaltige Stadtentwicklung kein Sonderfall sein muss, sondern im großen Maßstab gelingen kann.“
Im Bild :STADT UND LAND Fertigstellung von 700 Wohnungen auf den Buckower Feldern. V.l.n.r.: Martin Hikel, Bezirksbürgermeister Neukölln Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin a.D. Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin a.D., Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Bürgermeisterin von Berlin Natascha Klimek, Geschäftsführerin STADT UND LAND Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin Stephan Machulik, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Ingo Malter, Geschäftsführer STADT UND LAND
tSTADT UND LAND Fertigstellung von 700 Wohnungen auf den Buckower Feldern. STSTADT UND LAND Fertigstellung von 700 Wohnungen auf den Buckower Feldern. V.l.n.r.: Martin Hikel, Bezirksbürgermeister Neukölln Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin a.D. Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin a.D., Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Bürgermeisterin von Berlin Natascha Klimek, Geschäftsführerin STADT UND LAND Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin Stephan Machulik, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Ingo Malter, Geschäftsführer STADT UND LANDADT UND LAND Fertigstellung von 700 Wohnungen auf den Buckower Feldern. V.l.n.r.: Martin Hikel, Bezirksbürgermeister Neukölln Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin a.D. Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin a.D., Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Bürgermeisterin von Berlin Natascha Klimek, Geschäftsführerin STADT UND LAND Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin Stephan Machulik, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Ingo Malter, Geschäftsführer STADT UND LANDSTADT UND LAND Fertigstellung von 700 Wohnungen auf den Buckower Feldern. V.l.n.r.: Martin Hikel, Bezirksbürgermeister Neukölln Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin a.D. Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin a.D., Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Bürgermeisterin von Berlin Natascha Klimek, Geschäftsführerin STADT UND LAND Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin Stephan Machulik, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Ingo Malter, Geschäftsführer STADT UND LANDV.lSTADT UND LAND Fertigstellung von 700 Wohnungen auf den Buckower Feldern. V.l.n.r.: Martin Hikel, Bezirksbürgermeister Neukölln Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin a.D. Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin a.D., Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Bürgermeisterin von Berlin Natascha Klimek, Geschäftsführerin STADT UND LAND Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin Stephan Machulik, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Ingo Malter, Geschäftsführer STADT UND LAND.n.r.: Martin Hikel, Bezirksbürgermeister Neukölln Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin a.D. Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin a.D., Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Bürgermeisterin von Berlin Natascha Klimek, Geschäftsführerin STADT UND LAND Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin Stephan Machulik, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Ingo Malter, Geschäftsführer STADT UND LANDSTADT UND LAND Fertigstellung von 700 Wohnungen auf den Buckower Feldern. V.l.n.r.: Martin Hikel, Bezirksbürgermeister Neukölln Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin a.D. Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin von Berlin a.D., Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Bürgermeisterin von Berlin Natascha Klimek, Geschäftsführerin STADT UND LAND Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin Stephan Machulik, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Ingo Malter, Geschäftsführer STADT UND LANDiStimmen zur Quartiersfertigstellung
Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin:
„Auf den Buckower Felder ist ein neues, modernes Stadtquartier für viele Berlinerinnen und Berliner entstanden. Trotz herausfordernder Zeiten haben wir bezahlbaren, sozialen und klimafreundlichen Wohnraum geschaffen. Der Senat und die landeseigenen Wohnungsunternehmen arbeiten gemeinsam daran, dass in den kommenden Jahren noch viele weitere attraktive Wohnquartiere in Berlin entwickelt werden.“
Stephan Machulik, Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz:
„Wohnungsbau ist mehr, als Quadratmeter zu schaffen – es geht um ein Zuhause, in dem sich die Berlinerinnen und Berliner heimisch fühlen. Mit diesem Ziel hat die STADT UND LAND als stets verlässlicher Partner in den Buckower Felder ein Quartier für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen entwickelt, das bezahlbares Wohnen mit Lebensqualität verbindet.“
Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Berlin‑Neukölln:
„Für Neukölln sind die Buckower Felder eine wirkliche Bereicherung. Das neue Quartier ist in vielerlei Hinsicht wegweisend – in Bezug auf Stadtplanung, Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Durchmischung. Und neuen, guten Wohnraum brauchen wir ohnehin in unserem Bezirk.“
Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND:
„Die Buckower Felder haben wir von Beginn an als integriertes Quartier gedacht – von der Energieversorgung über das Regenwassermanagement bis zur Mobilität. Dass hier heute Abwasserwärme, ein Wärmenetz der 4. Generation und Photovoltaik zusammenspielen, ist das Ergebnis jahrelanger Planung und konsequenter Umsetzung. So erreichen wir Klimaziele nicht auf dem Papier, sondern im Betrieb.“
Natascha Klimek, Geschäftsführerin der STADT UND LAND:
„Die Buckower Felder stehen für unseren Anspruch als landeseigenes Unternehmen: Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum, der zugleich sozial durchmischt, klimabewusst und zukunftsfähig ist. Dieses Quartier zeigt, dass nachhaltige Stadtentwicklung kein Sonderfall sein muss, sondern im großen Maßstab Stimmen zur Quartiersfertigstellung
Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin:
„Auf den Buckower Felder ist ein neues, modernes Stadtquartier für viele Berlinerinnen und Berliner entstanden. Trotz herausfordernder Zeiten haben wir bezahlbaren, sozialen und klimafreundlichen Wohnraum geschaffen. Der Senat und die landeseigenen Wohnungsunternehmen arbeiten gemeinsam daran, dass in den kommenden Jahren noch viele weitere attraktive Wohnquartiere in Berlin entwickelt werden.“
Stephan Machulik, Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz:
„Wohnungsbau ist mehr, als Quadratmeter zu schaffen – es geht um ein Zuhause, in dem sich die Berlinerinnen und Berliner heimisch fühlen. Mit diesem Ziel hat die STADT UND LAND als stets verlässlicher Partner in den Buckower Felder ein Quartier für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen entwickelt, das bezahlbares Wohnen mit Lebensqualität verbindet.“
Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Berlin‑Neukölln:
„Für Neukölln sind die Buckower Felder eine wirkliche Bereicherung. Das neue Quartier ist in vielerlei Hinsicht wegweisend – in Bezug auf Stadtplanung, Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Durchmischung. Und neuen, guten Wohnraum brauchen wir ohnehin in unserem Bezirk.“
Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND:
„Die Buckower Felder haben wir von Beginn an als integriertes Quartier gedacht – von der Energieversorgung über das Regenwassermanagement bis zur Mobilität. Dass hier heute Abwasserwärme, ein Wärmenetz der 4. Generation und Photovoltaik zusammenspielen, ist das Ergebnis jahrelanger Planung und konsequenter Umsetzung. So erreichen wir Klimaziele nicht auf dem Papier, sondern im Betrieb.“
Natascha Klimek, Geschäftsführerin der STADT UND LAND:
„Die Buckower Felder stehen für unseren Anspruch als landeseigenes Unternehmen: Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum, der zugleich sozial durchmischt, klimabewusst und zukunftsfähig ist. Dieses Quartier zeigt, dass nachhaltige Stadtentwicklung kein Sonderfall sein muss, sondern im großen Maßstab gelingen kann.“gelingen kann.“mmen zur Quartiersfertigstellung
Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berli
„Auf den Buckower Felder ist ein neues, modernes Stadtquartier für viele Berlinerinnen und Berliner entstanden. Trotz herausfordernder Zeiten haben wir bezahlbaren, sozialen und klimafreundlichen Wohnraum geschaffen. Der Senat und die landeseigenen Wohnungsunternehmen arbeiten gemeinsam daran, dass in den kommenden Jahren noch viele weitere attraktive Wohnquartiere in Berlin entwickelt werden.
Stephan Machulik, Staatssekretär für Wohnen und Mieterschut
„Wohnungsbau ist mehr, als Quadratmeter zu schaffen – es geht um ein Zuhause, in dem sich die Berlinerinnen und Berliner heimisch fühlen. Mit diesem Ziel hat die STADT UND LAND als stets verlässlicher Partner in den Buckower Felder ein Quartier für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen entwickelt, das bezahlbares Wohnen mit Lebensqualität verbindet.
Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Berlin‑Neuköll
„Für Neukölln sind die Buckower Felder eine wirkliche Bereicherung. Das neue Quartier ist in vielerlei Hinsicht wegweisend – in Bezug auf Stadtplanung, Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Durchmischung. Und neuen, guten Wohnraum brauchen wir ohnehin in unserem Bezirk.
Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAN
„Die Buckower Felder haben wir von Beginn an als integriertes Quartier gedacht – von der Energieversorgung über das Regenwassermanagement bis zur Mobilität. Dass hier heute Abwasserwärme, ein Wärmenetz der 4. Generation und Photovoltaik zusammenspielen, ist das Ergebnis jahrelanger Planung und konsequenter Umsetzung. So erreichen wir Klimaziele nicht auf dem Papier, sondern im Betrieb.
Natascha Klimek, Geschäftsführerin der STADT UND LAN
„Die Buckower Felder stehen für unseren Anspruch als landeseigenes Unternehmen: Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum, der zugleich sozial durchmischt, klimabewusst und zukunftsfähig ist. Dieses Quartier zeigt, dass nachhaltige Stadtentwicklung kein Sonderfall sein muss, sondern im großen Maßstab gelingen kann. “D:“D:“n:“z:“n:i Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin:
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Stephan Machulik, Staatssekretär für Wohnen und Mieterschutz:
„Wohnungsbau ist mehr, als Quadratmeter zu schaffen – es geht um ein Zuhause, in dem sich die Berlinerinnen und Berliner heimisch fühlen. Mit diesem Ziel hat die STADT UND LAND als stets verlässlicher Partner in den Buckower Felder ein Quartier für unterschiedliche Bevölkerungsgruppen entwickelt, das bezahlbares Wohnen mit Lebensqualität verbindet.“
Martin Hikel, Bezirksbürgermeister von Berlin‑Neukölln:
„Für Neukölln sind die Buckower Felder eine wirkliche Bereicherung. Das neue Quartier ist in vielerlei Hinsicht wegweisend – in Bezug auf Stadtplanung, Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Durchmischung. Und neuen, guten Wohnraum brauchen wir ohnehin in unserem Bezirk.“
Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND:
„Die Buckower Felder haben wir von Beginn an als integriertes Quartier gedacht – von der Energieversorgung über das Regenwassermanagement bis zur Mobilität. Dass hier heute Abwasserwärme, ein Wärmenetz der 4. Generation und Photovoltaik zusammenspielen, ist das Ergebnis jahrelanger Planung und konsequenter Umsetzung. So erreichen wir Klimaziele nicht auf dem Papier, sondern im Betrieb.“
Natascha Klimek, Geschäftsführerin der STADT UND LAND:
„Die Buckower Felder stehen für unseren Anspruch als landeseigenes Unternehmen: Wir schaffen bezahlbaren Wohnraum, der zugleich sozial durchmischt, klimabewusst und zukunftsfähig ist. Dieses Quartier zeigt, dass nachhaltige Stadtentwicklung kein Sonderfall sein muss, sondern im großen Maßstab gelingen kann.“