zum 20. Mal präsentieren wir in den festlich geschmückten und mollig warm beheizten Zeltanlagen am Olympiastadion den Berliner Weihnachtscircus – Das Original in der Hauptstadt vom 12. Dezember 2013 – 05. Januar 2014.

Im Rahmen dieses weihnachtlichen kulturellen Ereignisses wurde erneut eigens für dieses Gastspiel ein völlig neues Programm für die ganze Familie entworfen. Bei uns erlebt sie jeden Tag ein besinnliches Weihnachtsfest. In den liebevoll geschmückten Zeltanlagen liegt der Duft von gebrannten Mandeln, Zuckerwatte und anderen Leckereien.
Der Weihnachtsmann des Berliner Weihnachtscircus lässt Kinderaugen strahlen und beschert den
Besuchern mit Artisten und Tieren aus verschiedenen Kontinenten ein paar unvergessliche Stunden im Berliner Weihnachtscircus. Angesprochen werden alle Bevölkerungsschichten und Altersgruppen vom
Kleinkind bis zu Großeltern getreu unserem Motto:

 

12. Dezember 2013 bis 05. Januar 2014

Am Olympiastadion
(Olympische Straße / Rominter Allee, direkt neben dem U-Bahnhof „Olympiastadion“)

Eintrittspreise: Rang 1.Platz 2.Loge 1. Loge

Kinder (2-14Jahre): 12,- 22,- 26,- 28,-
Erwachsene: 16,- 26,- 30,- 32,-

Rentner und Schwerbehinderte mit gültigem Ausweis zahlen Kinderpreise.

mittwochs und donnerstags (außer 25./26.12.): Familientage – halbe Preise auf allen Plätzen!

Kartenvorverkauf ab sofort unter www.berliner-weihnachtscircus.de
Ticket-Hotline: 0171 / 473 07 26 und 0177 / 371 76 und allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie ab dem 06.12.2013 täglich von 10.00 bis 12.00 Uhr an den Circuskassen

Vorstellungen:
Premiere 12.12. 19.00 Uhr
täglich: 16.00 & 20.00 Uhr
Sonntag 11.00 & 16.00 Uhr
Heiligabend: nur 14.00 Uhr
Silvester: 16.00 & 20.00 Uhr
18./19./23. Dez. & 01./02. Jan.: nur 16.00 Uhr
16. & 17. Dez.: Ruhetage

Weihnachten im Circus – ein Fest für die ganze Familie!

Nicht nur aufgrund internationaler hochkarätiger Artistik ist es uns im Laufe der Jahre gelungen, ein ständig wachsendes Stammpublikum aufzubauen, sondern hauptsächlich wegen der Tiere. Sie sind die Lieblinge der Berliner und ein fester Bestandteil des Berliner Weihnachtscircus. Wir wollen, dass die Kinder auch in der Zukunft noch Tiere im Circus hautnah erleben können. Zudem wären wir ohne Tiere kein Circus, sondern ein
Varieté.

Alle unsere Tiere werden nach den vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft herausgegebenen „Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Circusbetrieben und ähnlichen Einrichtungen“ gehalten. Die dort gestellten Anforderungen werden durch unsere einzigartige Tierhaltung noch übertroffen.

Mit seiner besonderen Tierhaltung bringt Alois Spindler den Menschen Tiere, die manches Kind oder Erwachsener nur noch aus Büchern oder TV kennt, hautnah. Er weckt in ihnen das Interesse am Circus und erinnert sie daran, das zu erhalten, was für alle Tiere in Ihren Heimatländern das Wichtigste ist – die natürlichen Lebensräume.

Jubiläumsprogramm 2013
20 Jahre Der Berliner Weihnachtscircus am Olympiastadion
-Das Original in der Hauptstadt-

Bettina Richter

eröffnet zusammen mit dem Weihnachtsmann und den Artisten im großen Opening das Programm und begleitet es charmant als Moderatorin.

Circusliveorchester

Verbreitet neben moderner Musik vom Band, unter der Leitung von Roman Kulchtskyi-Hut, eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Truppe Alexandros

Ein echter Pulstreiber ist ihre Artistik auf dem Schleuderbrett. Mit gefährlichen Sprüngen sorgen sie für Spannung bis in die Haarspitzen.

Leonardo

Jüngster Tierlehrer mit seiner ersten selbst einstudierten Dressur:
originell und witzig, die Bremer Stadtmusikanten.

Mandy Scholl

Elegant fasziniert die schwedische Artistin hoch unter der Circuskuppel an den Strapatentüchern.

Alois Spindler

Pferdedressuren aus aller Welt – feurige Andalusier, edle Friesen und stolze Araber.

Anastasia

Fesselnde Artistik an und in einem völlig neuem Requisit
das Netz und die mystische Wasserkugel.

Truppe Alexandros

Raffinierte Gruppenjonglage mit flotten Passing-Tricks und originellen Wurfmustern, bei denen das Auge des Publikums oft das Nachsehen hat. Geschwindigkeit kennt keine Grenzen!

Nico & Partner

nach langer Zeit sind wir stolz zum 20.jährigen Jubiläum wieder das US-Todesrad präsentieren zu können. Für Nervenkitzel pur mit spektakulären Stunts sorgen Nico & Partner.

Sandro Frank

Hanstandequilibristik in schwindelerregender Höhe.
Bei der Symbiose aus Kraft, Körperbeherrschung und artistischer Perfektion fliegen dem jungen Artisten die Herzen der Damen nur so zu.

Familie Spindler´s

einmaliges Afrika-Potpourri mit Elefanten, Giraffen, Nashorn, Flusspferd und Zebras, dürfen natürlich zum 20.jährigen Jubiläum nicht fehlen.

Marc

Der hochtalentierte Newcomer von der Berliner Artistenschule verblüfft mit seiner neuen Leiterjonglage.

Duo Lazar

In einer fantastisch choreographierten Darbietung am Trapez wirbelt es durch die Höhen des Zeltes, mit viel Kraft und Ausdauer.

Die Geschwister Spindler

Alici – präsentiert sich als Ballerina hoch zu Ross, sowie zusammen mit Ihren Brüdern Leonardo und Nico hat sie eine alte Tradition zu neuem Leben erweckt: die Jockeyreiterei. Anmutige artistische Hochleistung auf dem Rücken der Pferde.

Mandy Scholl

Mit einem der ältesten Requisiten des klassischen Circus, in einer modernen Aufmachung. In einer flotten Kombination aus Charme, Eleganz und Können tanzt sie auf dem Drahtseil.

Peppino

Der sympathische Reprisenclown erfreut mit neuen Späßen.

20 Jahre der Berliner Weihnachtscircus am Olympiastadion

– Die Geschichte –

Der Berliner Weihnachtscircus am Olympiastadion ist eine Produktion des Circus Voyage. Direktor Alois Spindler wuchs im elterlichen Betrieb, dem Berliner Circus Aramannt, auf und erfuhr dort eine solide Ausbildung in allen Sparten der Circuskunst. Bis zu seinem 17. Lebensjahr gastierte Alois Spindler mit dem Circus seiner Eltern fast ausschließlich in Berlin. Viele Jahre war der Circus Aramannt im Winter in den Messehallen am Funkturm engagiert und war eine beliebte Attraktion des dortigen Weihnachtsmarktes.

Im Frühjahr 1994 erntete Alois Spindler bei seiner Familie nur Kopfschütteln, als er den Vorschlag machte, im Winter erstmalig einen eigenen Weihnachtscircus zu veranstalten. Zu dieser Zeit war es noch üblich in der Circusbranche, dass die Unternehmen im November in Winterpause gingen und meist nicht vor Anfang April mit der neuen Tournee begannen. In den warmen Messehallen konnten stets ansprechende weihnachtliche Programme gezeigt werden. Doch wer sollte im Winter „draußen“ den Weg in ein Circuszelt finden, welches man auch noch für viel Geld beheizen müsste? Außerdem gingen die Berliner Weihnachten immer zu einer großen Circusveranstaltung in die Deutschlandhalle. Trotz der Bedenken wurde ein Platz in Berlin gesucht und mit dem Parkplatz 1 am Olympiastadion auch gefunden. Im Dezember 1994 feierte der Berliner Weihnachtscircus am Olympiastadion seine Premiere und verlief erfolgreich, trotz Kälte und Schnee, trotz räumlicher Nähe zur Deutschlandhalle.

1997 verließ Alois Spindler das elterliche Geschäft und machte sich mit seiner aus München stammenden Ehefrau Diana selbständig. Am 15.Mai 1998 hatte der Circus Voyage Premiere auf dem Schützenplatz in Vechta.

Da seine Eltern kein Interesse mehr an einem Weihnachtsgastspiel am Olympiastadion hatten, präsentierte Alois Spindler im Winter 1998/1999 mit dem eigenen Betrieb seinen ersten Weihnachtscircus in kompletter Eigenregie. Der Berliner Weihnachtscircus am Olympiastadion war bereits zu einem Begriff geworden und so wurde und wird der Name „Voyage“ in den Hintergrund gestellt, auch wenn die Mehrzahl der Besucher natürlich weiß, wer ihnen den Weihnachtscircus alljährlich präsentiert.

Die Tradition des Circus ist mit den Kindern der Direktion, Nico, Alicia und Leonardo, gesichert.
Das ganze Jahr sind die Kinder mit dem Circus auf Tour. Die längste Zeit an einem Ort verbrachten sie allerdings in Berlin, weshalb sie sich in der Hauptstadt zuhause fühlen und eine ganz besondere Verbindung zu ihr haben.
Viele Berliner haben die Geschwister in den vergangenen Jahren in der Manege aufwachsen sehen und deren Entwicklung miterleben können.

Dank der hauseigenen Artistenschule und durch die Schüler von der Berliner Artistenschule, die regelmäßig im Berliner Weihnachtscircus zu Gast sind, wurden die drei bereits sehr gute Artisten.
Nicht nur die Artistik verbindet die Geschwister, sondern vor allem die Liebe zu den Tieren. Dies verdeutlichen sie zum 20.jährigen Jubiläum erstmalig gemeinsam in einer Darbietung.

Trotz mittlerweile diverser anderer Circus- und circusähnlichen Veranstaltungen zur Weihnachtszeit in Berlin kann jeden Winter eine große Anzahl Stammbesucher in den festlichen geschmückten Zeltanlagen begrüßt werden, die mehr erleben möchten, als ein „normales“ Circusgastspiel zur Weihnachtszeit. Denn andere Events erreichen mit Ihren Programmen regelmäßig nur bestimmte Zielgruppen, während beim Berliner Weihnachtscircus am Olympiastadion alle Bevölkerungsschichten jeden Alters angesprochen werden.
Viele Gäste, die früher als Kinder oder Jugendliche kamen, kommen heute mit ihren eigenen Kindern und werden dafür sorgen, dass es auch in Zukunft am Olympiastadion heißt:

Also Manege frei –

Volltext nach Login

Von admin

Schreibe einen Kommentar