Am Abend des 11. Februar 2026 versammelte sich ein breites Spektrum aus Film-, Fernseh- und Medienpersönlichkeiten anlässlich der Veranstaltung „A Night to Remember“, die Prime Video gemeinsam mit den Amazon MGM Studios im Vorfeld der 76. Berlinale ausrichtete. Die Berlinale selbst, ein seit 1951 jährlich stattfindendes Festival, gilt als eine der international bedeutendsten Filmfestivals und eröffnet in diesem Jahr mit dem afghanischen Drama „No Good Men“ in Berlin, bevor vom 12. bis 22. Februar das vollständige Programm mit zahlreichen weltweiten Premieren gezeigt wird.
Im Vorfeld der Festival-Eröffnung begrüßten Philip Pratt, Leiter Deutsche Originals bei Amazon MGM Studios, Verena Schilling, Leiterin Film und Petra Hengge, Leiterin Serien bei Amazon MGM Studios, zahlreiche Gäste aus Film, Kreativwirtschaft und Medien. Gemeinsam blickten sie auf ein erfolgreiches Jahr 2025 zurück und gaben zugleich einen Ausblick auf kommende Highlights für 2026: Tedros „Teddy“ Teclebrhan übernimmt die Hauptrolle im neuen Prime Original-Film The Prototype (AT). Zudem verfilmt Prime Video Sebastian Fitzeks Bestseller Der erste letzte Tag mit Christoph Schechinger und Sarah Mahita in den Hauptrollen. Des Weiteren wurde die Prime Original-Serie The Game of Keys (AT), der Prime Original-Film Drive – The Pretenders (AT) sowie der Prime Original-Film mit den Elevator Boys Back to the 90s (AT) in Anwesenheit der Schauspielenden vorgestellt.
Der Abend gliederte sich in zwei deutlich differenzierte Fotocall-Phasen vor der Kulisse von VON GREIFSWALD in Berlin-Prenzlauer Berg: Zum Auftakt um 17:30 Uhr standen vor allem Akteurinnen und Akteure aus dem unmittelbaren Prime-Video-Umfeld im Fokus. Unter ihnen waren etablierte Filmschaffende wie Heiner Lauterbach, der in jüngster Zeit unter anderem in der deutschen Kino-Komödie „Ein fast perfekter Antrag“ zu sehen war, deren Dreharbeiten kurz vor dem Festival stattfanden, sowie Victoria Lauterbach und Fahri Yardim. Ergänzt wurde das Ensemble durch Regisseur und Produzent Detlev Buck, den Autor Sebastian Fitzek, der mit Prime Video an neuen Fiktionsprojekten arbeitet, und Schauspieler wie Maximilian Mundt, Friedrich Mücke und Pascal Houdus.
In der zweiten Phase des Abends, die um 22 Uhr begann, dominierten Gäste aus dem weiteren Umfeld der Berlinale und der deutschen Kulturszene die Presseline. Namhafte Schauspielerinnen und Schauspieler wie Maria Furtwängler, Felicitas Woll und Moritz von der Groeben sowie Medien- und Internetpersönlichkeiten wie Caro Daur und Sophie Passmann gaben sich ein Stelldichein. Auch quer durch Genres und Formate bekannte Namen wie Rúrik Gíslason, Laura Berlin oder Stephan Kampwirth gehörten zu den Anwesenden, was die Bandbreite der Veranstaltung spiegelte: Von klassischen Filmschaffenden über populäre Seriengesichter bis zu Influencern und Moderatorinnen und Moderatoren war ein repräsentatives Spektrum der deutschsprachigen Medienlandschaft vertreten.
Die Veranstaltung ist Teil einer längerfristigen Präsenz des Streamingdienstes im Festivalgeschehen, die sowohl der Netzwerkpflege als auch der Präsentation aktueller und kommender Eigen- und Koproduktionen dient. Prime Video nutzt derartige Anlässe regelmäßig, um Projekte und Talente aus dem eigenen Programm zu verknüpfen und mediale Sichtbarkeit zu schaffen – eine Praxis mit Blick auf die Strategien globaler Streamingplattformen im Wettbewerbsumfeld internationaler Filmfestivals.
